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BPW Business and Professional Women – Germany, Club Ulm e.V.Business & Professional Women - Businesslunch
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Hoch über den Dächern der Stadt, im BellaVista in Ulm’s neuer Mitte feierten wir in diesem Jahr unsere alljährliche Kerzenlichtfeier. Mit dieser Feier bringen wir die Verbundenheit mit den anderen BPW Clubs weltweit zum Ausdruck.
Isabelle Siyou und Joe Fessele sorgten mit Gospel- Jazz- und Soulmusik für die passende musikalische Einstimmung zu unserem festlichen Anlass.
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Die Organisatorinnen der Feier Roswita Birk-Becht, Nina Pelkonen, Cornelia Reisacher und Martina Straub-Ott begrüßen die Gäste.
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Kulturelle Unterschiede im Geschäftsalltag erkennen, nutzen und entsprechend danach handeln - Kurzvortrag + Übungen
Kursziel des Abends war unterschiedliche Kommunikationsstile und Werte erkennen zu lernen und die Kommunikation danach auszurichten.
Isabella Schulz - Personalleiterin bei Glas Trösch zeigte in Ihrem Vortrag wie sich die Kommunikationsstile von Menschen mit "Low Context"- Hintergrund und von solchen mit "High Context"-Hintergrund unterscheidet .
Das gelernte konnten wir gleich an zwei sehr aufschlussreichen Gruppenarbeiten erproben.
E-Mails, Termine, Aufgaben: Vom Re-Agierer zum Agierer - Die E-Mail-Ablage
systematisch optimieren und durch das richtige Ablagesystem Überblick schaffen waren eines von vielen Themen mit denen Ingrid Kohn uns das Arbeitsleben deutlich erleichtert hat.
"Lassen Sie sich ständig von eingehenden E-Mails in Ihrem Arbeitsfluss stören?", "Wann und wie oft rufen Sie Ihre E-Mails ab?", "Innerhalb welches Zeitraumes wird von Ihnen eine Antwort auf eine eingehende Mail erwartet?" Mit diesen und anderen Fragen stellte Frau Kohn unsere Arbeitsabläufe bei der E-Mail-Bearbeitung auf den Kopf.
Sehr hilfreich waren ihre Vorschläge, Ton- und Bildsignal beim E-Mail Eingang auszuschalten, um sich nicht ständig von den eingehenden Mails ablenken zu lassen oder die Mails morgens erst abzurufen nachdem man schon eine Stunde effektiv gearbeitet hat. Frau Kohn erläuterte verschiedene Verfahren mit denen Mails so in Hilfsordner einsortiert werden, dass Arbeitsabläufe im Büro optimal funktionieren und der Posteingang aufgeräumt bleibt.
Beim Thema "E-Mail-Netiquette" haben wir Interessantes über den richtigen Umgangston in der Geschäftskorrespondenz erfahren und die Schreibweise einiger häufiger Begriffe – nach der DIN und der neuen Rechtschreibung – in einem Spiel erprobt.
Ingrid Kohn - Inhaberin etc. Bürotraining
... ist seit vielen Jahren als Trainerin aktiv. Durch ihre praktische Erfahrung als Sekretärin/Assistentin und ihre Weiterbildungen
zur Fachpädagogin und Erwachsenenbildnerin vermittelt sie ihr Wissen abwechslungsreich und praxisnah.
Genau nach ihrem Motto: Von der Praxis für die Praxis.
Mehr Informationen unter www.etc-buerotraining.de
Selbstverteidigung und Selbstbehauptung - Praktische Übungen mit der amtierenden Europameisterin im Boxen, Rola El-Halabi.
Der Workshop Selbstverteidigung für Frauen wurde aufgrund geringer Teilnehmerzahl auf eine Einheit gekürzt.
Die Europameisterin im Boxen, Rola El-Halabi zeigte Grundtechniken aus dem Boxen und brachte uns mit einem Konditionstraining ordentlich ins Schwitzen.
Dabei kam aber auch das Fragen nicht zu kurz und wir konnten viel über diesen Sport erfahren. Zur Belohnung gab es anschließend Autogramme von der Profiboxerin.
Es war ein toller Vormittag bei einer sehr sympathischen und beeindruckenden Persönlichkeit .
www.el-halabi.com
Im März verlassen die Afrikanerinnen, die uns beim internationalen offenen Netzwerkabend im Januar viel von der Situation in ihren jeweiligen Ländern berichtet hatten, die Umer Region.
Sie werden den letzten Teil ihrer Ausbildung im Krankenhaus-management in verschiedenen Kliniken in Deutschland absolvieren. Zum Abschied haben wir einen Kochabend veranstaltet. Es gab typisch schwäbisches (Linsen mit Spätzle) und afrikanisches (Turkey Stew, Pilao uvm) .
Zum diesjährigen Gewerkschaftsmotto "Ich bin mehr wert" wurde am 8. März 2008 im Gewerkschaftshaus Ulm mit großem Programm der Internationale Frauentag gefeiert.
Dazu war auch der BPW Club Ulm mit einem Infostand vertreten und informierte u.a. über den “Equal Pay Day / Aktion Rote Tasche”, der mit bundesweiten Aktionen zum ersten Mal am 15.04.08 begangen wird.
Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß, unsere Bürgermeisterin Frau Sabine Mayer-Dölle erwarb den ersten Pin „Red Purse“ (siehe Foto). „Im Leben
gut arbeiten“ referierte Dr. Barbara Stiegler, Leiterin des Arbeitsbereiches Frauen und Geschlechterpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Kabarettistin Marlies Blume (ganz in Rosa, siehe Foto) und die Sängerin Siyou Isabelle begleitet von dem Pianisten Joe Fessele rundeten den Abend ab.
Birgit Bilger gab den Teilnehmerinnen einen breitgefächerten Einblick in die Thematik Balance und Selbstführung.
Themen:
Gesundes Energie-Management
- Persönliche Ressourcen, Entspannungs- und
Regenerationstechniken
- Emotionale Energie
- Burn out als Virus? - Wirkungsvolle Antworten

Unter Druck gelassen bleiben
Balance der Lebensbereiche
- Die Kraft der Balance
- Neue KraftquellenWirkungsvolle Selbst-Führung
- Selbst-Wahrnehmung als Schlüssel
- Selbst-Kompetenz als Erfolgskompetenz für die Zukunft
- Wirkungsvoller arbeiten
Selbst-orientiertes Zeit-Management
Rückblick: Veranstaltung vom 13.02.2008
Referentin: Lieselotte Staiger, Rechtsanwältin, Mediatorin, Co-Mediatiorin, Verfahrenspflegerin.
Inhalt:
Kennenlernen des Mediationsverfahrens: Bedingungen; Ablauf; Ziele; Vor- und Nachteile
Kursziel:
Informiertheit zum Thema Mediation; Entscheidungsgrundlage für die Wahl einer Mediation als Konfliktlösungsmodells
Nutzen/ Vorteile:
Vermeidung von eskalierenden Konflikten, Wiederherstellung von Kommunikation, Erhaltung/Befriedung von Beziehungen
Warum interessant:
Als Alternative zum streitigen (Gerichts-) Verfahren
Für wen interessant:
Für die Regelung dauerhafter oder dauerhaft gewünschter Beziehungen im Privatbereich und im Geschäftsleben.
Der Club Ulm des internationalen Frauennetzwerkes Business and Professional Women (BPW) e.V. gedachte am 23. November 2007 mit einer Kerzenlichtzeremonie in der Hofstätter Lounge den BPW Clubs weltweit.
Die 2. Vorsitzende Heidi Wöhrlin begrüßte die Mitglieder, Interessentinnen, externe Gäste und die Pressevertretung von der Südwestpresse in der stimmungsvoll dekorierten Hofstätter Lounge.
Die Lounge wurde anschließend noch von der Besitzerin vorgestellt.
Die Gastrednerin Prof. Sybille Brunner erzählte spannend unter dem Thema „Erfolgreich durch Mentoring“ ihren interessanten Karriereweg zur Professorin und Frauenbeauftragten der FH Neu-Ulm. Hier ein Ausschnitt aus der Südwestpresse:
Sie wandelte sich vom Saulus zur Paula:
Professor Sibylle Brunner konnte früher überhaupt nicht nachvollziehen, was die Emanzipationsbewegung eigentlich soll. In der Mädchenschule gab es niemand, der zu ihr gesagt hätte, dass Mathe und Technik eher etwas für Jungs sei. Ihr Bild hat sich komplett gewandelt, als die studierte Volkswirtin ihren ersten Job in der freien Wirtschaft antrat. Heute macht sich Sibylle Brunner als Frauenbeauftragte der Fachhochschule Neu-Ulm stark für familienfreundliche Strukturen und ermuntert Studentinnen zu einer Hochschulkarriere. Die Professorin hat sich jetzt gar - vor einer reinen Frauengesellschaft, wohlgemerkt - zu recht provokativen Aussagen hinreißen lassen. Sie sprach während der traditionellen Kerzenlichtfeier des Ulmer BPW-Club (Business and Professional Women). Wieso, fragte die Frauenbeauftragte, ist Kinderbetreuung immer das Problem von Frauen? "Ich kenne keinen Mann, der deswegen nicht mehr auf lange Dienstreisen gehen kann." Was im Kopf der Frauenbeauftragten wiederum die ketzerische Frage auslöst, ob eine Frau wirklich für eine Führungsposition prädestiniert ist, wenn sie nicht einmal etwas an ihren eigenen Mann delegieren kann?!
Ein Mittelpunkt der Veranstaltung war die Kerzenlichtzeremonie, die von der Schriftführerin Martina Straub-Ott moderiert wurde. Für jedes Mitgliedsland des internationalen Netzwerkes wurde eine Kerze angezündet und damit der Verbundenheit der Frauen weltweit gedacht.
Mit dem Internationalen BPW-Gebet und den Grußworten sowie der Botschaft der Präsidentin von BPW International verlesen von der 2. Vorsitzenden Heidi Wöhrlin endete das offizielle Programm der Kerzenlichtfeier 2007.
Infos zum BPW Club Ulm erhalten Interessentinnen bei der 3. Vorsitzenden Dagmar Rippstain auf Anfrage (d.rippstain@bpw-ulm.de).
Bildergalerie (Bilder zum Vergrößern anklicken):
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Der Sommer kam zurück, deshalb haben „WIR FÜR UNS“ im August etwas besonders Schönes ausgedacht:
am Samstag, 04.08.07 um 15.00 Uhr verabredeten sich einige BPW Clubfrauen mit Partner & Familie zum Sommerpausentreff mit kleiner Wanderung durch’s Kiesental und anschließendem Steckerlfisch-Essen in der Blautal Forellenzucht, Blaustein-Herrlingen.
Es war ein herrlicher sonnigwarmer Nachmittag / Abend in lockerer Runde und wir hatten viel Spaß miteinander.

Liebe Martina, vielen Dank für Deine Vorbereitung
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Die Stadtführerin Frau Wallner gab uns bei dieser Führung einen sehr guten Einblick in die Ulmer Wasserversorgung, die hier bereits im Mittelalter hervorragend ausgebaut war.
Erste Station unserer Führung war das Wasser-museum unterhalb des Seelturms, der im 14. Jahrhundert auf der Ulmer Stadtmauer errichtet wurde und ab 1638 als Pumpwerk diente,
welches Wasser in das nebenstehende – achteckige – Brunnenhaus pumpte und dort speicherte.
Die Pumpen wurden von riesigen Wasserrädern angetrieben, die sich in den Bastionärsbefestigungen an der Stadtmauer befanden und
damals von der Blau durchflossen wurden.
In der Nachkriegszeit wurden diese "Räume" innerhalb der Stadmauer zum Teil als Kleinkunsttheater genutzt.
Im weiteren Verlauf besichtigten wir verschiedene Brunnen im Judenhof, beim Münster und am Marktplatz und erhielten sehr interessante Einsichten in die Bedeutung der Malereien und Figuren am Ulmer Rathaus. Insgesamt fanden wir das so spannend, dass wir im nächsten Jahr unbedingt wieder eine Stadtführung zu einem andern Thema machen möchten.
Den Rest des Abends ließen wir zusammen bei italienischem Essen in der Taverna Azzura ausklingen.
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Das BPW-Mentoring-Programm ist eines der zentralen Angebote des BPW Germany und bringt Frauen, die berufliche Unterstützung suchen, mit berufserfahrenen Frauen zusammen. Mentoring ist die Weitergabe von Wissen und persönlichen Erfahrungen der Mentorin an die Mentee. Die Mentorin begleitet die Mentee über einen bestimmten Zeitraum und unterstützt sie dabei ein definiertes Ziel zu erreichen.
Dies ist sowohl für Berufseinsteigerinnen hilfreich als auch für Frauen, die an einem beruflichen Wendepunkt stehen. Die Vielzahl der unterschiedlichen Berufe und Branchen sowie die Erfahrungen der BPW-Clubfrauen bilden für das Mentoring-Programm eine hervorragende Basis.
Im Rahmen des BPW Brunches Mentoring am Sonntag im Spazz in Ulm stellte Gabriele Burkhardt das Programm Interessentinnen und Clubfrauen vor und berichtete über die internationalen Entwicklungen in Sachen BPW Mentoring. Frau Burkhardt ist Club Ansprechpartnerin in Ulm für das Mentoring Programm des BPW Germany und hat mehrere Jahre Tandems im Rahmen des bundesweiten Programms gematcht. Anhand von praktischen Beispielen veranschaulichte sie welche Fragestellungen sich für eine Mentoringpartnerschaft eignen, wie Mentoring auch über größere räumliche Distanzen möglich ist und wo die Grenzen des Mentoring liegen können. Mit Magdalena Fremdling von der FH Neu-Ulm war eine Vertreterin eines weiteren Mentoring-Programms, speziell für Studentinnen des technisch-naturwissenschaftlichen Bereichs, vertreten und bereicherte die Diskussion.
Mentoring ist auch auf internationales Ebene im BPW ein wichtiges Thema. Eine Task Force Mentoring trägt die Idee, eigene nationale Programme ins Leben zu rufen, in alle Bundesverbände des BPW und fördert den Austausch zwischen mentoringerfahrenen Clubs und solchen, die im Begriff sind ein eigenes Programm aufzubauen. Internationale Tandems, wie das jüngst zustande gekommene zwischen einer deutschen und einer tschechischen BPW Clubfrau, sind vielleicht bald etwas ganz Normales im BPW.
Weitere Informationen finden Sie unter dem Menuepunkt "Mentoring".
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Wie setze ich meine Stimme während eines langen Arbeitsalltages schonend und effizient ein? Was kann ich zur Regeneration für meine Stimme tun?
Anhand vieler praktischer Übungen und Tipps stellte die staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und Sängerin Daniela Beißwenger eine physiologische Atmung als Bedingung für einen mühelosen und natürlichen Stimmeinsatz vor.
Der Zusammenhang von Atmung, Artikulation und Stimme wurde mit Hilfe von Übungen zur Selbsterfahrung verdeutlicht. Weiterhin standen Atemerfahrung nach der Methode Schlaffhorst-Andersen, Regenerationsübungen nach einem stimmlich belastenden Alltag, Übungen zur Ausnutzung der Resonanzräume und zur Verbesserung der Artikulation auf dem Programm.
Nach einer Gruppenerfahrung am Schwingseil und freiem Tönen zum Abschluss, verließen die Teilnehmerinnen die Veranstaltung mit seligen Gesichtern und beschwingten Seelen.
Daniela Beißwenger ist als Mitarbeiterin der Praxis für Sprach- und Ergotherapie Silvia Probst in Dornstadt tätig. Die Praxis besteht seit April 2005. Hier werden sämtliche Stimm-, Sprech- und Sprachstörungen von Kindern und Erwachsenen behandelt.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.sprachtherapie-probst.de.
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Was machen Frauen anders als Männer, wenn es um die eigene Vorsorgeplanung geht?
Die Betriebswirtin Monika Kochs machte in ihrem Vortrag an historisch belegten Daten deutlich, warum es Frauen immer noch grundsätzlich eher schwer fällt, sich über ihre eigenen Bedürfnisse klar zu werden und diese zu formulieren. Solange wir nur „lieb“ sein wollen, werden oft wichtige Anliegen nicht angesprochen geschweige denn umgesetzt.
Die Teilnehmerinnen nannten als besonders wichtige Werte die Freiheit, die Sicherheit und die finanzielle Unabhängigkeit, z.B. vom Arbeitgeber und vom Partner.
Der Vortrag war so gegliedert:
• Was machen Frauen anders?
• Historie: Frau und Geld
• Demographie
• Vorsorge im Überblick
• Grundsätze der Geldanlage
• Zyklus der Emotionen
• Staatliche Förderungen
• Berechnungs-Tools
• Fragen, Austausch
Die Diskussion mündete in der Erkenntnis, wie wichtig es für uns Frauen ist, ins Handeln zu kommen, um später nicht das Nachsehen zu haben.
Altersarmut droht und sie ist sogar berechenbar: Wenn die staatlichen Förderangebote nicht wahrgenommen werden und daneben nicht privat ausreichende Reserven gebildet werden, wird der Lebensstandard drastisch zurückgefahren werden müssen.
Fazit Nr. 1: Eigenvorsorge ist dringend notwendig.
Was tun?
• Den aktuellen Stand aller bestehenden Versicherungen, Geldanlagen,
Darlehen aufschreiben.
• Berechnen (lassen), wie der Stand voraussichtlich mit 60, 65, 67, 70, 80
sein wird.
• Den Bedarf ermitteln (lassen).
• Lücken schließen.
Die Materie ist derart komplex, dass eine fachlich kompetente Person des Vertrauens unbedingt zu Rate gezogen werden sollte.
Fazit Nr. 2: Es gibt nichts Gutes, außer frau tut es.
Literaturempfehlungen:
Helma Sick „Wenn ich einmal reich wär“
Julia Onken „Vatermänner“
Coaching ist heute aus dem beruflichen Alltag und der Weiterbildung nicht mehr wegzudenken. Unsere Referentin Monika Heilmann, Managementtrainerin, Coach und Mediatorin, zeigte in ihrem Vortrag, wie Coaching zur persönlichen Stärke verhelfen kann und der Karriere nützt. Dazu ist es beispielsweise wichtig, die eigenen Talente, Stärken und Schwächen zu analysieren sowie Verhaltensweisen zu reflektieren und ein Feedback zu erhalten.
Beruflich fit zu sein, heißt in der Zukunft nicht nur fachliche Kompetenzen zu erlernen. Es bedeutet zunehmend, sich weitaus intensiver als bisher den Schlüsselkompetenzen - den überfachlichen Kompetenzen - als Qualifikation für die beruflichen Herausforderungen zuzuwenden. Die Wissenschaft spricht in diesem Zusammenhang von „Employability“ - d.h. der Beschäftigungssicherung für den Einzelnen. Frau Heilmann: „Veränderungen in der Arbeitswelt werden zunehmend dynamischer und immer schneller umgesetzt. Dies erfordert von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen klaren Kopf für wichtige Entscheidungen und für eine Reflexion der eigenen Vorgehens- und Verhaltensweisen. Dafür lohnt sich ein Coaching.“
Coaching hilft, persönliche Hürden im beruflichen Alltag zu nehmen. Ein Coachinggespräch ist ein zielorientiertes Gespräch, bei dem konkrete berufliche Themen oder Probleme angegangen werden. Das Ziel und der Nutzen für den Einzelnen ist die persönlichen Weiterentwicklung und das Fortkommen auf der beruflichen Karriereleiter.
Weitere Informationen: www.cowimo.de
Neu-Ulmer Zeitung 31.1.2007: Frauennetzwerk BPW kooperiert weltweit
Ulmer Club hat neue Leitung
BPW, Business and professional women, ist eines der größten Berufsnetzwerke von Frauen in Deutschland, das auch international kooperiert. In Ulm gibt es seit 5 Jahren einen BPW Club, der sich nun unter einem ganz neuen Vorstand präsentiert: Dr. Anette Mayer leitet die rund 30 Frauen, ihr zur Seite stehen im Vorstand Anja Nothoff und Dagmar Rippstain. Der BPW steht allen Frauen offen, ob selbständig oder Arbeitnehmerin, ob in einer Führungsposition oder in einer Phase der Umorientierung. "Entscheidend ist, dass die Frauen an Weiterbildung und ihrer Weiterentwicklung aktiv interessiert sind", erklärt die Biologin Anette Mayer.
>> kompletten Artikel aus der Neu-Ulmer Zeitung ansehen (pdf-Datei)
Der Club Ulm des internationalen Frauennetzwerkes Business and Professional Women (BPW) e.V. feierte am 24. November 2006 mit einer Kerzenlichtzeremonie im Restaurant Lago sein 5 jähriges Bestehen.
Die 1. Vorsitzende Dr. Anette Mayer begrüßte gemeinsam mit den Gründungsmitgliederinnen Christine Knebelkamp und Nina Pelkonen die Gäste aus Ulm und Bregenz.
Die Gastrednerin Marlis Wursthorn erzählte spannend unter dem Thema „Sportlich fair zur Erfolg“ ihren interessanten Karriereweg von der Leistungssportlerin zur Geschäftsführerin bei der TSG Söflingen 1864 e.V..
Ein Mittelpunkt der Veranstaltung war die Kerzenlichtzeremonie, die von der 2. Vorsitzenden Anja Notthoff moderiert wurde. Für jedes Mitgliedsland des internationalen Netzwerkes wurde eine Kerze angezündet
und damit der Verbundenheit der Frauen weltweit gedacht. Zum Ende der Feier ließen die Teilnehmerinnen Luftballons versehen mit Zukunftswünschen in den Nachthimmel über der Friedrichsau steigen.
Infos zum BPW Club Ulm erhalten Interessentinnen bei der 3. Vorsitzenden Dagmar Rippstain auf Anfrage (d.rippstain@bpw-ulm.de).