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BPW Ulm e.V.
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BPW  Business and Professional Women – Germany, Club Ulm e.V.

Aktuelles

Business & Professional Women - Businesslunch
Businesslunch im Stadthausrestaurant

Die Ulmer BPW-Frauen organisieren das ganze Jahr über viele bunte und interessante Treffen mit Vorträgen, mit Festen, oder wertvollen Anregungen für Situationen im Alltag oder Berufsleben. (Über manche habe ich in den "Rückblicken" berichtet.)

Dazu gehört als wichtige konstante Einrichtung der Businesslunch – jeden Monat einmal für anderthalb Std. gemeinsames Mittagessen und Austausch für Mitgliedsfrauen im Stadthaus. Eine gute Gelegenheit für Interessentinnen für eine erste Kontaktaufnahme. Das leckere Essen genutzt zum privaten Kennen lernen. Ein Treffen begeisterter Frauen, die sich gegenseitig aus Ihrer Arbeit berichten, immer bereit für gegenseitige Tipps. Zu hören, wie engagiert und kreativ Frauen im beruflichen Alltag vorankommen, erleben wie Funken überspringen und Freundschaften ihren Anfang finden.

So auch am 2.Februar 2012: 5 BPW-Frauen, 5 Interessentinnen – Soviel Frauenpower an einem großen Tisch.

Jeden 1. Donnerstag des Monats - durch das konstante Engagement von Roswitha Birk-Becht, die sich verantwortlichen für diesen Businesslunch einsetzt und ihm den Rahmen verleiht, in dem sicher nicht nur ich mich sehr wohl fühle. Vielen Dank Roswitha!

Ditte Endriß


Weitere Termine

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Rückblick: 24.01.2012
Suchmaschinenoptimierung oder: die vielen Ws des World Wide Web

Wer kennt das nicht: Frau googelt einen Begriff und findet zig Seiten dazu. Nach der 3. Seite breche ich die Suche ab oder suche nach einem anderen Stichwort, aber auch selten weiter als bis zur 3. Seite.
Und genau dieser Fakt macht es so wichtig, ihre Website auf den ersten Seiten bei Google zu platzieren, um gefunden zu werden. Aber wie?!

Connie Reisacher erklärte es in ihrem Vortrag über "Suchmaschinenoptimierung" gut verständlich, wie Suchmaschinen ununterbrochen das Internet durchforsten und wie wir sie richtig "füttern" können. Fachbegriffe wie Keywords, Title Tag oder Robots und ihre Bedeutung, Tipps und Tricks bei der Eingabe von Texten wurden mit Hilfe eines Skripts, das jeder erhielt und eines Beamers, mit dem wir uns live verschiedene Webseiten anschauen konnten, besprochen. Was macht die Konkurrenz? Wie finde ich meine Nischen und was macht mich so besonders, das ich nicht mit hundert ähnlichen Firmen um die besten Plätze kämpfen muss.
Wie verknüpfe ich meine Seite, damit sie überhaupt gefunden wird. Wo "verstecke" ich meine Schlüsselwörter (Keywords), wie gehe ich mit der Datenmenge sparsam aber effizient um. Wie gestalte ich die Seiten übersichtlich, wie findet sich der Interessent auf meiner Seite gut zurecht, wie kann ich diese Suchbegriffe gleichzeitig als Keywords nutzen - all das beschäftigte uns an diesem Abend.
Da die meisten Zuhörerinnen sich beruflich mit diesem Thema beschäftigen, entstanden an diesem Abend interessante Gespräche, die den gut vorbereiteten Vortrag von Connie perfekt abgerundet haben.

Vielen Dank Connie, es hat viel Spaß gemacht, sich mit dieser vermeintlich trockenen Materie zu beschäftigen. Ein großes Dankschön auch an Dagmar, die uns ihre Räume zur Verfügung gestellt hat.


Und Last but not least - was wäre so ein Abend ohne seine Gäste! - Merci

Ditte Endriß

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Rückblick:
Kerzenlichtfeier 2011

"Tradition heißt, nicht die Asche zu bewahren, sondern das Feuer am brennen zu halten"
Ricarda Huch (1864-1947)

"Wir sind zusammengekommen, um einer der einflussreichsten Organisationen der Welt Tribut zu zollen."
Mit diesem Satz beginnt seit über 75 Jahren die Zeremonie der "Kerzenlichtfeier" weltweit.

In diesem Sinne feierte BPW Ulm am 18. November nicht nur ihre Kerzenlichtfeier, sondern auch ihr 10 jähriges Jubiläum. Beim Aperitif in der Bar, begleitet von "Charlys" Pianomusik, eröffnete Nathalie Wenzel (3. Vorsitzende BPW Ulm) die Kerzenlichtfeier. Anlass für die Vizepräsidentin von BPW Germany, Johanna Marius, die Präsidentin von Austria, Heidrun Matthäus und weiteren Clubfrauen aus Vorarlberg und Stuttgart, mit uns zu feiern. Nach der Begrüßung öffneten sich die Türen in den festlich geschmückten Saal und die anwesenden Damen suchten ihre Plätze an den nach Kontinenten gekennzeichneten Tischen. Bunt gemischt kamen die Damen in anregende Gespräche. Nach der ersten Stärkung am Vorspeisen-Buffet, moderierte Ann-Kathrin Kühr, 1. Vorsitzende BPW Ulm, den Rückblick auf 10 Jahre BPW Ulm. Mit bunten Klebezetteln an einer großen Wand konnten wir nicht nur BPW Ereignisse und markante deutsche Daten ansehen, alle durften anschließend die Wand mit eigenen wichtigen Erlebnissen ergänzen. Das Gesamtwerk verdeutlichte noch einmal, daß BPW erst durch die Vielseitigkeit und Lebendigkeit jeder Einzelnen zu dem wurde, was er heute ist.

Gestärkt von kulinarischen Streifzügen um ein köstliches Buffet würdigten wir an einer großen Tafel in unserer Kerzenlichtzeremonie - in Anlehnung an die über 75 jährigen Tradition – die Individualität und das Engagement der Frauen in allen Ländern dieser Welt, indem jede für ein Land eine Kerze anzündete. Als Abschluß wurde diesmal nicht das sonst übliche Gebet gesprochen, diesmal sangen alle 70 Frauen den Gospelsong "little light of mine". Warme Klänge füllten den Raum…



Während des Desserts trat plötzlich als weiterer Höhepunkt "Meister Eckart" an jeden Tisch und lud uns persönlich zu seiner ganz besonderen Show ein. Er faszinierte mit obskuren Zaubereien, Metamorphosen und Mentalmagie.




Der kurzweilige Abend wurde von der Fotografin Carola Gietzen begleitet und im Bild festgehalten. Ihr gilt ein besonderer Dank für diese Arbeit! Die Bilder können bis Jahresende in einer Bildergalerie von Carola Gietzen angesehen und auch direkt bestellt werden.




Ein großes Kompliment den Organisatorinnen dieses wunderbaren Festes!

Ditte Endriß

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Rückblick:
Stressmanagement - Burnoutgefahren erkennen

Beginnend mit der Frage, was ist überhaupt "Stress", informierte uns Roswitha Birk-Becht in einem sowohl spannenden, wie auch informativen Vortrag über Burnout. Ein Thema, das nicht nur Angestellte, sondern auch leitende Führungskräfte und selbständige Frauen betrifft. Wir bekamen viele wissenswerte Grundlagen vermittelt, wie zum Beispiel daß die 5 Säulen der Identität (Körper, Werte, soziales Netz, materielle Sicherheit und Arbeit, bzw. Leistung) von zentraler Bedeutung für eine stabile Psyche sind.
Mit reger Beteiligung aller Teilnehmerinnen erarbeiteten wir unter Roswithas Anleitung Themen von Symptomen, Warnsignalen, gefährdenden Betriebsstrukturen und körperliche Auswirkungen über Präventionsmaßnahmen bis hin zu Therapiemöglichkeiten. Dank einem Fragebogen bekam jede Frau die Gelegenheit, für sich zu testen, ob eine Gefährdung besteht.
Sehr erfreulich war auch das rege Interesse von (noch?) Nichtmitgliedern und der Besuch einer Clubfrau aus Bonn.
Helena Keller Dagmar Rippstain


Vielen Dank, liebe Roswitha für den lebendigen Vortrag, liebe Birgit und Edeltraud für den schönen Raum und die Organisation der vielen großen Kleinigkeiten, die den Abend so schön abgerundet haben.

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Rückblick: Workshop vom 20.01.2011
Echt gewinnt - Authentisch erfolgreich sein

Nur wenn Sie Ihr Unternehmen in Einklang mit Ihren Werten, Wünschen und Fähigkeiten gestalten, können Sie sich authentisch präsentieren. Dadurch erlangen Sie eigene Zufriedenheit und wirken zugleich anziehend auf andere. Nur wenn Sie wissen, für wen und mit wem Sie arbeiten möchten, können Sie die „richtigen“ Menschen für sich gewinnen: Kunden und Geschäftspartner, die Ihr Angebot wertschätzen, gerne bei Ihnen kaufen und Sie weiterempfehlen. Im Workshop werfen wir u.a. folgende Fragen auf:
* Was bewegt mich (wirklich) und was will ich bewegen?
* Welche Kunden will ich und welche wollen mich?
* Wie kann ich mich authentisch erfolgversprechend präsentieren?
Helena Keller Dagmar Rippstain


Referentin: Helena Keller, www.marketing-keller.de

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Rückblick: Workshop vom 19.11.2010
„Stroh zu Gold spinnen...“ - oder: wo bin ich verführbar im Berufsleben

Rebekka Plaum - Potential Werkstatt - KarriereberatungAufgrund der kleinen, feinen Runde hatte die Referentin, Rebekka Plaum, die Möglichkeit, ganz persönlich auf die Teilnehmerinnen einzugehen und mit ihnen zu arbeiten.
Beim abschließenden Feedback der Frauen zeigten sich verschiedene Lernerfahrungen im Workshop:
„Bei meinem persönlichen Rumpelstilzchen-Teil ist mir der Zusammenhang zwischen meinen besonderen Fähigkeiten und meinem blockierenden Verhaltensmuster klar geworden.“
„Besonders wichtig war für mich, dass Sie auf jede von uns persönlich eingegangen sind und uns unterstützt haben, den ganz eigenen Rumpelstilzchen-Teil aufzudecken. „Mir ist klar geworden, dass ICH ENTSCHEIDE, ob ich mein Füllhorn großzügig, fein dosiert, oder auch gar nicht ausschütte.“
„Meine endlose Geduld, Aufmerksamkeit und Einfühlsamkeit richte ich jetzt erst mal auf mich selber.“
Mit meinen fundierten Fachkompetenzen stärke ich zukünftig nicht mehr meinen Chef, sondern mich selbst mit meinen beruflichen Ambitionen.“

Aufgrund der widrigen Zugangsbedingungen zum Workshop – Türen waren ab 20 Uhr verschlossen –bieten wir für weitere Interessentinnen ihn, in weiterentwickelter Form, noch mal im neuen Jahr an.

Referentin: Rebekka Plaum, www.potential-werkstatt.de

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Rückblick: Netzwerkabend vom 13.04.2010 mit Impulsvortrag
Russland - das Land von Wodka und Bären oder doch anders?

Mit Wodka zum Multimillionär

Nathalie Wenzel - Russland Expertin
Biete Wodka gegen Aktie! Mit diesem Slogan erklärte uns die Russland-Expertin Nathalie Wenzel das Phänomen der neuen russischen Millionäre und Multimilliardäre. Im Zuge der Privatisierung übernahmen clevere Russen auf solche Weise oftmals die Aktien ganzer Belegschaften und wurden über Nacht zum Multimillionär. Dieser überwiegend ungebildete und häufig ungehobelt auftretende, neureiche Russe dominiert das deutsche Russlandbild. Doch ist dies nur eine von ganz vielen Facetten eines riesigen Landes, dessen Charakteristikum seine inneren Widersprüche sind. Es gibt sie noch: Die Intelligenz, die versucht, das alte russische Kulturerbe zu bewahren, indem sie weltweit verstreute russische Ikonen ankauft, die von Ikonen-Galerien, wie zum Beispiel der Galerie unseres Mitglieds Renate Gerstenlauer in Asselfingen, angeboten werden.
Russland, das Land, das alle Klimazonen bis auf die Tropen in sich vereint, das Land der Polaritäten lädt uns zu einer Entdeckungstour ein. Sprachschwierigkeiten? Kein Problem! Bestellen Sie ein Schnitzel und ein Butterbrot und fühlen Sie sich ganz zuhause bei Mütterchen Russland. Nastrovje!

Impulsvortrag: Nathalie Wenzel, www.russland-experten.com

Text: Barbara Annette Schmidt, www.barbara-annette-schmidt.de

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Rückblick: Netzwerkabend vom 17.02.2010 mit Impulsvortrag
Zahnversicherungen – eine unwichtige Versicherung?

- Zahnzusatzversicherung im Vergleich zu einem Sparplan für Zähne -

Judith SchmiedJa, eine Zahnversicherung ist unwichtig, im Gegensatz zu einer Privaten Haftpflicht oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung, aber es ist die einzige Versicherung, die man sicher einmal braucht – denn Zahnersatz braucht jeder einmal. Wenn man dann aber nicht eine vierstellige Summe auf dem Extra-Zahnkonto hat, wird es schwierig, wenn Wert gelegt wird auf  schöne Zähne. Da in unserer Zeit der erste Eindruck zählt – wollen vor allem Frauen diesen ersten Eindruck nicht durch ein marodes Gebiss zerstören. Hier stellt sich die Frage: kann und will man sich eine Versicherung leisten - oder ist vielleicht ein Sparplan für die Zähne effektiver?

Eine Versicherung ist immer eine Wette gegen das Versicherungsunternehmen, die normalerweise das Versicherungsunternehmen gewinnt – sonst gäbe es viele Versicherungsgesellschaften nicht mehr. Nur wenn ein Unternehmen Gewinn macht, kann es bestehen. Also ist es mit Versicherungen immer ein bisschen, wie Lottospielen – immer gewinnt das Unternehmen, aber es gibt immer wieder Millionengewinner, oder auf Versicherungen umgemünzt – Unglücksraben, die einen großen Schadensfall haben und zum Glück versichert sind. Eine Versicherung ist dann nötig, wenn man selbst nicht in der Lage ist, bei einem eintretenden Ereignis die Kosten zu tragen

Wie verhält sich das denn nun bei Zahnzusatzversicherungen? Man könnte auch sparen, extra auf einem Konto, nur für die Zähne. 25,- € jeden Monat, 300 € im Jahr, 3000 € in 10 Jahren plus Zinsen – was ist, wenn schon nach 3 Jahren eine größere Rechnung anfällt? Und mal ganz ehrlich – wer 3000 € auf dem Konto hat, will dieses Geld lieber für andere Dinge, als für seine Zähne ausgeben. Wenn aber eine Zahnzusatzversicherung da ist, die schon jahrelang bezahlt wird, stellt sich eher der Gedanke ein: jetzt habe ich schon so lange bezahlt, jetzt mache ich auch das Optimale.

Hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen, jetzt ist zu erkennen, ob die Versicherung richtig gewählt wurde. Es zeigt sich dann, wenn ein Implantat benötigt wird, ob die Versicherung Begrenzungen in Form von Anzahl oder Summe hat, ob sie auch den oft recht kostspieligen Knochenaufbau mitbezahlt, ob sie auch funktionsanalytische Prüfungen übernimmt.

Wer also meint, es sei doch recht sinnvoll, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, sollte sich lieber vorher genau überlegen, welche Leistung ihm wichtig ist.

Wer regelmäßig Zahnprophylaxe machen lässt, für den macht es Sinn, einen Tarif zu wählen, der hier Leistungen enthält. Auch Kunststofffüllungen können ins Geld gehen – wer hier abgesichert sein will, muss genau hinschauen – nur wenige Tarife beinhalten diese Leistung. Manche Tarife schließen auch Wurzel- und Parodontosebehandlungen mit ein, wenn die gesetzliche Kasse nicht leistet.

Leistet die Versicherung auch ohne Vorleistung der Gesetzlichen Kasse? Im Zeichen der regelmäßigen Gesundheitsreformen (wobei Reform immer heißt, es werden Leistungen gekürzt, oder/und der Beitrag erhöht sich) ist gerade im Zahnbereich nicht abzusehen, was die Kasse in den nächsten Jahren noch leistet – daher sollte der Tarif auch ohne Vorleistung der Kasse zahlen. Schon deshalb sind Tarife, die die Kassenleistung verdoppeln nicht die sinnvollsten.

Ein Blick oder auch mehrere ins Kleingedruckte ist nötig und nicht ganz einfach – also entweder dies, oder mehrere Tests lesen, einen guten Vergleichsrechner im Internet, z.B. www.zahnzusatzversicherungen-direkt.de oder einen guten Makler suchen, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat, damit es im Leistungsfall kein böses Erwachen gibt.

Referentin: Judith Schmied
www.versicherungsmakler-unabhaengig.de

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Rückblick: Veranstaltung vom 14.11.2009

Frauen-Infobörse Neu-Ulm

Sonja Käßmeyer, Christine Knebelkamp und Jutta Schmid auf der Fraueninfobörse in Neu-Ulm
Sonja Käßmeyer, Jutta Schmid und Christine Knebelkamp präsentierten den BPW Club Ulm auf Frauen-Infobörse in Neu-Ulm

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Rückblick: Veranstaltung vom 18.06.2009
Workshop

"Struktur des Erfolgs - Systemische Aufstellungen im Beruf"

Monika Kochs und Ann-Kathrin KührSystemische Aufstellung geben die Möglichkeit Fragestellungen, Schwierigkeiten, Entscheidungen im Raum sichtbar zu machen und auf schnelle und effiziente Art zu Lösungen zu kommen. In den Aufstellungen wird die eigentliche Schwierigkeit sichtbar und neue Wege tun sich auf. Lösungen können sich entfalten, ohne dass Disziplin oder harte Arbeit notwendig ist.
Ann-Kathrin Kühr, selbständige Beraterin und Coach, erläuterte anhand von praktischen Beispielen systemische Aufstellung. Dass solche Aufstellungen völlig unterschiedlich ablaufen können, haben wir anhand von zwei Umsetzungen erfahren, die zum Teil zu völlig überaschenden Ergebnissen geführt haben. Bei der ersten Aufstellung zum Thema "Erfolg" waren alle Teilnehmerinnen des Workshops einbezogen, während bei der zweiten Aufstellung nur mit der "Aufstellerin" gearbeitet wurde. Ann-Kathrin Kühr führte mit sicherem Gespür für das Wesentliche durch die Aufstellungen. Durch ihre gezielten Fragen gab sie den Teilnehmerinnen die Möglichkeit mehr über sich selbst zu erfahren, ohne sie darin zu beeinflussen, was für sie selbst stimmig ist. Die Erfahrungen aus diesen Aufstellungen haben tatsächlich neue Wege aufgezeigt.

Referentin: Ann-Kathrin Kühr, Pro Integer
www.pro-integer.de

Systemische Aufstellung, Ulm Workshop - Struktur des Erfolgs Systemische Aufstellung im Beruf

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Rückblick: Veranstaltung vom 21.11.2008
Kerzenlichtfeier BPW Club Ulm 2008

Hoch über den Dächern der Stadt, im BellaVista in Ulm’s neuer Mitte feierten wir in diesem Jahr unsere alljährliche Kerzenlichtfeier. Mit dieser Feier bringen wir die Verbundenheit mit den anderen BPW Clubs weltweit zum Ausdruck.
Isabelle Siyou und Joe Fessele sorgten mit Gospel- Jazz- und Soulmusik für die passende musikalische Einstimmung zu unserem festlichen Anlass.

Isabelle Siyou Isabelle Siyou und Joe Fessele Joe Fessele

Die Organisatorinnen der Feier Roswita Birk-Becht, Nina Pelkonen, Cornelia Reisacher und Martina Straub-Ott begrüßen die Gäste.

Roswita Birk-Becht, Nina Pelkonen, Cornelia Reisacher und Martina Straub-Ott Roswita Birk-Becht, 2. Vorsitzende Gäste der Kerzenlichfeier 2008

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Rückblick: Veranstaltung vom 08.10.2008
„Interkulturelle Kommunikation "

Vortrag von Isabella SchulzKulturelle Unterschiede im Geschäftsalltag erkennen, nutzen und entsprechend danach handeln - Kurzvortrag + Übungen
Kursziel des Abends war unterschiedliche Kommunikationsstile und Werte erkennen zu lernen und die Kommunikation danach auszurichten.
Isabella Schulz - Personalleiterin bei Glas Trösch zeigte in Ihrem Vortrag wie sich die Kommunikationsstile von Menschen mit "Low Context"- Hintergrund und von solchen mit "High Context"-Hintergrund unterscheidet .
Das gelernte konnten wir gleich an zwei sehr aufschlussreichen Gruppenarbeiten erproben.

Isabella Schulz und Martina Straub-Ott


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Rückblick: Veranstaltung vom 03.06.2008
„Effiziente E-Mail-Organisation - Beherrschen Sie die E-Mail-Flut "

Vortrag von Ingrid Kohn über effiziente E-Mail-OrganisationE-Mails, Termine, Aufgaben: Vom Re-Agierer zum Agierer - Die E-Mail-Ablage systematisch optimieren und durch das richtige Ablagesystem Überblick schaffen waren eines von vielen Themen mit denen Ingrid Kohn uns das Arbeitsleben deutlich erleichtert hat.
"Lassen Sie sich ständig von eingehenden E-Mails in Ihrem Arbeitsfluss stören?", "Wann und wie oft rufen Sie Ihre E-Mails ab?", "Innerhalb welches Zeitraumes wird von Ihnen eine Antwort auf eine eingehende Mail erwartet?" Mit diesen und anderen Fragen stellte Frau Kohn unsere Arbeitsabläufe bei der E-Mail-Bearbeitung auf den Kopf.

Sehr hilfreich waren ihre Vorschläge, Ton- und Bildsignal beim E-Mail Eingang auszuschalten, um sich nicht ständig von den eingehenden Mails ablenken zu lassen oder die Mails morgens erst abzurufen nachdem man schon eine Stunde effektiv gearbeitet hat. Frau Kohn erläuterte verschiedene Verfahren mit denen Mails so in Hilfsordner einsortiert werden, dass Arbeitsabläufe im Büro optimal funktionieren und der Posteingang aufgeräumt bleibt.
Beim Thema "E-Mail-Netiquette" haben wir Interessantes über den richtigen Umgangston in der Geschäftskorrespondenz erfahren und die Schreibweise einiger häufiger Begriffe – nach der DIN und der neuen Rechtschreibung – in einem Spiel erprobt.


Ingrid Kohn - Expertin für effiziente BüroorganisationIngrid Kohn - Inhaberin etc. Bürotraining
... ist seit vielen Jahren als Trainerin aktiv. Durch ihre praktische Erfahrung als Sekretärin/Assistentin und ihre Weiterbildungen zur Fachpädagogin und Erwachsenenbildnerin vermittelt sie ihr Wissen abwechslungsreich und praxisnah. Genau nach ihrem Motto: Von der Praxis für die Praxis.
Mehr Informationen unter www.etc-buerotraining.de


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Rückblick: Veranstaltung vom 26.04.2008
Workshop „Selbstverteidigung und Selbstbehauptung"

BPW Ulm - Boxtraining mit der Europameisterin Rola El-HalabiSelbstverteidigung und Selbstbehauptung - Praktische Übungen mit der amtierenden Europameisterin im Boxen, Rola El-Halabi.
Der Workshop Selbstverteidigung für Frauen wurde aufgrund geringer Teilnehmerzahl auf eine Einheit gekürzt.
Die Europameisterin im Boxen, Rola El-Halabi zeigte Grundtechniken aus dem Boxen und brachte uns mit einem Konditionstraining ordentlich ins Schwitzen.
Dabei kam aber auch das Fragen nicht zu kurz und wir konnten viel über diesen Sport erfahren. Zur Belohnung gab es anschließend Autogramme von der Profiboxerin.

Es war ein toller Vormittag bei einer sehr sympathischen und beeindruckenden Persönlichkeit .
www.el-halabi.com


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Rückblick: 08.03.2008
Afrikanisch-schwäbischer Kochabend

schwäbisch-afrikanischer KochabendIm März verlassen die Afrikanerinnen, die uns beim internationalen offenen Netzwerkabend im Januar viel von der Situation in ihren jeweiligen Ländern berichtet hatten, die Umer Region.
Sie werden den letzten Teil ihrer Ausbildung im Krankenhaus-management in verschiedenen Kliniken in Deutschland absolvieren. Zum Abschied haben wir einen Kochabend veranstaltet. Es gab typisch schwäbisches (Linsen mit Spätzle) und afrikanisches (Turkey Stew, Pilao uvm) .

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Rückblick: BPW am Internationalen Frauentag 2008
Polit-Kultur-Fest “Brot und Rosen” im Haus der Gewerkschaften, Ulm

WeltfrauentagZum diesjährigen Gewerkschaftsmotto "Ich bin mehr wert"  wurde am 8. März 2008 im Gewerkschaftshaus Ulm mit großem Programm der Internationale Frauentag gefeiert.
Dazu war auch der BPW Club Ulm mit einem Infostand vertreten und informierte u.a. über den “Equal Pay Day / Aktion Rote Tasche”, der mit bundesweiten Aktionen zum ersten Mal am 15.04.08 begangen wird.
Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß, unsere Bürgermeisterin Frau Sabine Mayer-Dölle erwarb den ersten Pin „Red Purse“ (siehe Foto). „Im Leben Marlies Blumegut  arbeiten“ referierte Dr. Barbara Stiegler, Leiterin des Arbeitsbereiches Frauen und Geschlechterpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Kabarettistin Marlies Blume (ganz in Rosa, siehe Foto) und die Sängerin Siyou Isabelle begleitet von dem Pianisten Joe Fessele rundeten den Abend ab.


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Rückblick: Veranstaltung vom 05.03.2008
“In Führung gehen durch persönliches Energie-,  Selbst- und Zeit-Management / Wirkungsvoller arbeiten – gelassener  leben”

Vortrag Birgit BilgerBirgit Bilger gab den Teilnehmerinnen einen breitgefächerten Einblick in die Thematik Balance und Selbstführung.
Themen:
Gesundes Energie-Management
- Persönliche Ressourcen, Entspannungs- und
  Regenerationstechniken
- Emotionale Energie
- Burn out als Virus? - Wirkungsvolle Antworten

Unter Druck gelassen bleiben

Balance der Lebensbereiche
- Die Kraft der Balance
- Neue KraftquellenWirkungsvolle Selbst-Führung
- Selbst-Wahrnehmung als Schlüssel
- Selbst-Kompetenz als Erfolgskompetenz für die Zukunft
- Wirkungsvoller arbeiten

Selbst-orientiertes Zeit-Management

www.birgitbilger.de







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Rückblick: Veranstaltung vom 13.02.2008
Mediation – ein neuer Weg, Modeerscheinung – Allheilmittel – Flop?

Lieselotte StaigerReferentin: Lieselotte Staiger, Rechtsanwältin, Mediatorin, Co-Mediatiorin, Verfahrenspflegerin.
Inhalt:
Kennenlernen des Mediationsverfahrens: Bedingungen; Ablauf; Ziele; Vor- und Nachteile
Kursziel:
Informiertheit zum Thema Mediation; Entscheidungsgrundlage für die Wahl einer Mediation als Konfliktlösungsmodells
Nutzen/ Vorteile:
Vermeidung von eskalierenden Konflikten, Wiederherstellung von Kommunikation, Erhaltung/Befriedung von Beziehungen
Warum interessant:
Als Alternative zum streitigen (Gerichts-) Verfahren
Für wen interessant:
Für die Regelung dauerhafter oder dauerhaft gewünschter Beziehungen im Privatbereich und im Geschäftsleben.


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Rückblick: Veranstaltung vom 23.11.2007
BPW Club Ulm e.V. feiert seine 6. Kerzenlichtfeier

BPW Ulm - Kerzenlichtfeier 2007Der Club Ulm des internationalen Frauennetzwerkes Business and Professional Women (BPW) e.V. gedachte am 23. November 2007 mit einer Kerzenlichtzeremonie in der Hofstätter Lounge den BPW Clubs weltweit.
Die 2. Vorsitzende Heidi Wöhrlin begrüßte die Mitglieder, Interessentinnen, externe Gäste und die Pressevertretung von der Südwestpresse in der stimmungsvoll dekorierten Hofstätter Lounge.

Die Lounge wurde anschließend noch von der Besitzerin vorgestellt.

Die Gastrednerin Prof. Sybille Brunner erzählte spannend unter dem Thema „Erfolgreich durch Mentoring“ ihren interessanten Karriereweg zur Professorin und Frauenbeauftragten der FH Neu-Ulm. Hier ein Ausschnitt aus der Südwestpresse:
Sie wandelte sich vom Saulus zur Paula:
Professor Sibylle Brunner konnte früher überhaupt nicht nachvollziehen, was die Emanzipationsbewegung eigentlich soll. In der Mädchenschule gab es niemand, der zu ihr gesagt hätte, dass Mathe und Technik eher etwas für Jungs sei. Ihr Bild hat sich komplett gewandelt, als die studierte Volkswirtin ihren ersten Job in der freien Wirtschaft antrat. Heute macht sich Sibylle Brunner als Frauenbeauftragte der Fachhochschule Neu-Ulm stark für familienfreundliche Strukturen und ermuntert Studentinnen zu einer Hochschulkarriere. Die Professorin hat sich jetzt gar - vor einer reinen Frauengesellschaft, wohlgemerkt - zu recht provokativen Aussagen hinreißen lassen. Sie sprach während der traditionellen Kerzenlichtfeier des Ulmer BPW-Club (Business and Professional Women). Wieso, fragte die Frauenbeauftragte, ist Kinderbetreuung immer das Problem von Frauen? "Ich kenne keinen Mann, der deswegen nicht mehr auf lange Dienstreisen gehen kann." Was im Kopf der Frauenbeauftragten wiederum die ketzerische Frage auslöst, ob eine Frau wirklich für eine Führungsposition prädestiniert ist, wenn sie nicht einmal etwas an ihren eigenen Mann delegieren kann?!


Ein Mittelpunkt der Veranstaltung war die Kerzenlichtzeremonie, die von der Schriftführerin Martina Straub-Ott moderiert wurde. Für jedes Mitgliedsland des internationalen Netzwerkes wurde eine Kerze angezündet und damit der Verbundenheit der Frauen weltweit gedacht.

Mit dem Internationalen BPW-Gebet und den Grußworten sowie der Botschaft der Präsidentin von BPW International verlesen von der 2. Vorsitzenden Heidi Wöhrlin endete das offizielle Programm der Kerzenlichtfeier 2007.

Infos zum BPW Club Ulm erhalten Interessentinnen bei der 3. Vorsitzenden Dagmar Rippstain auf Anfrage (d.rippstain@bpw-ulm.de).

Bildergalerie (Bilder zum Vergrößern anklicken):

Heidi Wöhrlin, 2. Vorsitzende des BPW Club Ulm Prof. Sybille Brunner
Buffet auf der Kerzenlichtfeier des BPW Ulm Monika Kochs, Nina Pelkonen
Sonja Käßmeyer
Roswitha Birk-Becht, Helena Keller Silvia Probst
Frau Prof. Brunner Heidi Wöhrlin, Martina Straun Ott
Heidi Wöhrlin, Edith Deutschnbaur, Monika Kochs Christine Knebelkamp, Sonja Käßmeyer Helena Keller


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Rückblick: Sommerpausentreff für Mitglieder vom 4.8.2007
„Sommerpausentreff mit kleiner Wanderung und Steckerlfisch-Essen “

Die BPW-WandergruppeDer Sommer kam zurück, deshalb haben „WIR FÜR UNS“ im August etwas besonders Schönes ausgedacht:
am Samstag, 04.08.07 um 15.00 Uhr verabredeten sich einige BPW Clubfrauen mit Partner & Familie zum Sommerpausentreff mit kleiner Wanderung durch’s Kiesental und anschließendem Steckerlfisch-Essen in der Blautal Forellenzucht, Blaustein-Herrlingen.


Gemütliches Beisammensein in der Fischzucht HerrlingenEs war ein herrlicher sonnigwarmer Nachmittag / Abend in lockerer Runde und wir hatten viel Spaß miteinander.
Steckerlfisch aus Herrlingen bei Ulm






Liebe Martina, vielen Dank für Deine Vorbereitung

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Rückblick: Veranstaltung vom 07.07.2007
Opernbesuch " Die Entführung aus dem Serail “ auf Schloss Hellenstein (Heidenheim)

Anette Meyer, Helena Keller, Dagmar Rippstain und Martina Straub-Ott vom BPW Ulm zusammen mit Antonia Leidl vom BPW München









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Rückblick: Veranstaltung vom 05.07.2007
„Stadtführung Ulm - Mittelalterliche Wasserversorgung “

Frau Wallner erklärt den BPW Frauen die historische Wasserversorgung in UlmDie Stadtführerin Frau Wallner gab uns bei dieser Führung einen sehr guten Einblick in die Ulmer Wasserversorgung, die hier bereits im Mittelalter hervorragend ausgebaut war.

Erste Station unserer Führung war das Wasser-museum unterhalb des Seelturms, der im 14. Jahrhundert auf der Ulmer Stadtmauer errichtet wurde und ab 1638 als Pumpwerk diente, welches Wasser in das nebenstehende – achteckige – Brunnenhaus pumpte und dort speicherte.

im Ulmer Wassermuseum Die Pumpen wurden von riesigen Wasserrädern angetrieben, die sich in den Bastionärsbefestigungen an der Stadtmauer befanden und damals von der Blau durchflossen wurden.

In der Nachkriegszeit wurden diese "Räume" innerhalb der Stadmauer zum Teil als Kleinkunsttheater genutzt.

Im weiteren Verlauf besichtigten wir verschiedene Brunnen im Judenhof, beim Münster und am Marktplatz und erhielten sehr interessante Einsichten in die Bedeutung der Malereien und Figuren am Ulmer Rathaus. Insgesamt fanden wir das so spannend, dass wir im nächsten Jahr unbedingt wieder eine Stadtführung zu einem andern Thema machen möchten.

Den Rest des Abends ließen wir zusammen bei italienischem Essen in der Taverna Azzura ausklingen.

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Rückblick: Veranstaltung vom 17.06.2007
„Mentoring Brunch “

Referentin Gabriele Burkhardt und Martina Straub-OttDas BPW-Mentoring-Programm ist eines der zentralen Angebote des BPW Germany und bringt Frauen, die berufliche Unterstützung suchen, mit berufserfahrenen Frauen zusammen. Mentoring ist die Weitergabe von Wissen und persönlichen Erfahrungen der Mentorin an die Mentee. Die Mentorin begleitet die Mentee über einen bestimmten Zeitraum und unterstützt sie dabei ein definiertes Ziel zu erreichen.
Dies ist sowohl für Berufseinsteigerinnen hilfreich als auch für Frauen, die an einem beruflichen Wendepunkt stehen. Die Vielzahl der unterschiedlichen Berufe und Branchen sowie die Erfahrungen der BPW-Clubfrauen bilden für das Mentoring-Programm eine hervorragende Basis.


Mentoring BrunchIm Rahmen des BPW Brunches Mentoring am Sonntag im Spazz in Ulm stellte Gabriele Burkhardt das Programm Interessentinnen und Clubfrauen vor und berichtete über die internationalen Entwicklungen in Sachen BPW Mentoring. Frau Burkhardt ist Club Ansprechpartnerin in Ulm für das Mentoring Programm des BPW Germany und hat mehrere Jahre Tandems im Rahmen des bundesweiten Programms gematcht. Anhand von praktischen Beispielen veranschaulichte sie welche Fragestellungen sich für eine Mentoringpartnerschaft eignen, wie Mentoring auch über größere räumliche Distanzen möglich ist und wo die Grenzen des Mentoring liegen können. Mit Magdalena Fremdling von der FH Neu-Ulm war eine Vertreterin eines weiteren Mentoring-Programms, speziell für Studentinnen des technisch-naturwissenschaftlichen Bereichs, vertreten und bereicherte die Diskussion.

Mentoring ist auch auf internationales Ebene im BPW ein wichtiges Thema. Eine Task Force Mentoring trägt die Idee, eigene nationale Programme ins Leben zu rufen, in alle Bundesverbände des BPW und fördert den Austausch zwischen mentoringerfahrenen Clubs und solchen, die im Begriff sind ein eigenes Programm aufzubauen. Internationale Tandems, wie das jüngst zustande gekommene zwischen einer deutschen und einer tschechischen BPW Clubfrau, sind vielleicht bald etwas ganz Normales im BPW.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Menuepunkt "Mentoring".

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Rückblick: Veranstaltung vom 10.05.2007
„Stimmtraining“

Daniela Beißwenger und Silvia ProbstWie setze ich meine Stimme während eines langen Arbeitsalltages schonend und effizient ein? Was kann ich zur Regeneration für meine Stimme tun?

Anhand vieler praktischer Übungen und Tipps stellte die staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und Sängerin Daniela Beißwenger eine physiologische Atmung als Bedingung für einen mühelosen und natürlichen Stimmeinsatz vor.


Der Zusammenhang von Atmung, Artikulation und Stimme wurde mit Hilfe von Übungen zur Selbsterfahrung verdeutlicht. Weiterhin standen Atemerfahrung nach der Methode Schlaffhorst-Andersen, Regenerationsübungen nach einem stimmlich belastenden Alltag, Übungen zur Ausnutzung der Resonanzräume und zur Verbesserung der Artikulation auf dem Programm.

Stimmtraining in der Praxis für Sprach und Ergotherapie DornstadtNach einer Gruppenerfahrung am Schwingseil und freiem Tönen zum Abschluss, verließen die Teilnehmerinnen die Veranstaltung mit seligen Gesichtern und beschwingten Seelen.

Daniela Beißwenger ist als Mitarbeiterin der Praxis für Sprach- und Ergotherapie Silvia Probst in Dornstadt tätig. Die Praxis besteht seit April 2005. Hier werden sämtliche Stimm-, Sprech- und Sprachstörungen von Kindern und Erwachsenen behandelt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.sprachtherapie-probst.de.

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Rückblick: Vortrag vom 17. April 2007
"Wie frau sich bettet" - Individuelle Vorsorgekonzepte für Frauen im Beruf

Referentin Monika Kochs, BetriebswirtinWas machen Frauen anders als Männer, wenn es um die eigene Vorsorgeplanung geht?

Die Betriebswirtin Monika Kochs machte in ihrem Vortrag an historisch belegten Daten deutlich, warum es Frauen immer noch grundsätzlich eher schwer fällt, sich über ihre eigenen Bedürfnisse klar zu werden und diese zu formulieren. Solange wir nur „lieb“ sein wollen, werden oft wichtige Anliegen nicht angesprochen geschweige denn umgesetzt.

Die Teilnehmerinnen nannten als besonders wichtige Werte die Freiheit, die Sicherheit und die finanzielle Unabhängigkeit, z.B. vom Arbeitgeber und vom Partner.

Monika KochsDer Vortrag war so gegliedert:
• Was machen Frauen anders?
• Historie: Frau und Geld
• Demographie
• Vorsorge im Überblick
• Grundsätze der Geldanlage
• Zyklus der Emotionen
• Staatliche Förderungen
• Berechnungs-Tools
• Fragen, Austausch

Die Diskussion mündete in der Erkenntnis, wie wichtig es für uns Frauen ist, ins Handeln zu kommen, um später nicht das Nachsehen zu haben.
Altersarmut droht und sie ist sogar berechenbar: Wenn die staatlichen Förderangebote nicht wahrgenommen werden und daneben nicht privat ausreichende Reserven gebildet werden, wird der Lebensstandard drastisch zurückgefahren werden müssen.
Fazit Nr. 1: Eigenvorsorge ist dringend notwendig.

Was tun?
• Den aktuellen Stand aller bestehenden Versicherungen, Geldanlagen,
  Darlehen aufschreiben.
• Berechnen (lassen), wie der Stand voraussichtlich mit 60, 65, 67, 70, 80
  sein wird.
• Den Bedarf ermitteln (lassen).
• Lücken schließen.
Die Materie ist derart komplex, dass eine fachlich kompetente Person des Vertrauens unbedingt zu Rate gezogen werden sollte.
Fazit Nr. 2: Es gibt nichts Gutes, außer frau tut es.

Literaturempfehlungen:
Helma Sick „Wenn ich einmal reich wär“
Julia Onken „Vatermänner“

Rückblick: Vortrag vom 22. März 2007
"Mit Coaching zum Erfolg"- Erfolgsstrategien für Frauen im Beruf

Referentin Monika Heilmann, Managementtrainerin, Coach und MediatorinCoaching ist heute aus dem beruflichen Alltag und der Weiterbildung nicht mehr wegzudenken. Unsere Referentin Monika Heilmann, Managementtrainerin, Coach und Mediatorin, zeigte in ihrem Vortrag, wie Coaching zur persönlichen Stärke verhelfen kann und der Karriere nützt. Dazu ist es beispielsweise wichtig, die eigenen Talente, Stärken und Schwächen zu analysieren sowie Verhaltensweisen zu reflektieren und ein Feedback zu erhalten.

Beruflich fit zu sein, heißt in der Zukunft nicht nur fachliche Kompetenzen zu erlernen. Es bedeutet zunehmend, sich weitaus intensiver als bisher den Schlüsselkompetenzen - den überfachlichen Kompetenzen - als Qualifikation für die beruflichen Herausforderungen zuzuwenden. Die Wissenschaft spricht in diesem Zusammenhang von „Employability“ - d.h. der Beschäftigungssicherung für den Einzelnen. Frau Heilmann: „Veränderungen in der Arbeitswelt werden zunehmend dynamischer und immer schneller umgesetzt. Dies erfordert von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen klaren Kopf für wichtige Entscheidungen und für eine Reflexion der eigenen Vorgehens- und Verhaltensweisen. Dafür lohnt sich ein Coaching.“

Coaching hilft, persönliche Hürden im beruflichen Alltag zu nehmen. Ein Coachinggespräch ist ein zielorientiertes Gespräch, bei dem konkrete berufliche Themen oder Probleme angegangen werden. Das Ziel und der Nutzen für den Einzelnen ist die persönlichen Weiterentwicklung und das Fortkommen auf der beruflichen Karriereleiter.

Weitere Informationen: www.cowimo.de

Frauennetzwerk BPW kooperiert weltweit

Neu-Ulmer Zeitung 31.1.2007: Frauennetzwerk BPW kooperiert weltweit
Ulmer Club hat neue Leitung

Dr. Anette Mayer 1. Vorsitzende und Helena Keller, Presse und ÖffentlichkeitsarbeitBPW, Business and professional women, ist eines der größten Berufsnetzwerke von Frauen in Deutschland, das auch international kooperiert. In Ulm gibt es seit 5 Jahren einen BPW Club, der sich nun unter einem ganz neuen Vorstand präsentiert: Dr. Anette Mayer leitet die rund 30 Frauen, ihr zur Seite stehen im Vorstand Anja Nothoff und Dagmar Rippstain. Der BPW steht allen Frauen offen, ob selbständig oder Arbeitnehmerin, ob in einer Führungsposition oder in einer Phase der Umorientierung. "Entscheidend ist, dass die Frauen an Weiterbildung und ihrer Weiterentwicklung aktiv interessiert sind", erklärt die Biologin Anette Mayer.
>> kompletten Artikel aus der Neu-Ulmer Zeitung ansehen (pdf-Datei)


BPW Ulm e.V. feiert seinen 5. Geburtstag

Der Club Ulm des internationalen Frauennetzwerkes Business and Professional Women (BPW) e.V. feierte am 24. November 2006 mit einer Kerzenlichtzeremonie im Restaurant Lago sein 5 jähriges Bestehen.

Nina Pelkonen, Christine Knebelkamp und Dr. Anette Mayer Die 1. Vorsitzende Dr. Anette Mayer begrüßte gemeinsam mit den Gründungsmitgliederinnen Christine Knebelkamp und Nina Pelkonen die Gäste aus Ulm und Bregenz.


Marlis Wursthorn Die Gastrednerin Marlis Wursthorn erzählte spannend unter dem Thema „Sportlich fair zur Erfolg“ ihren interessanten Karriereweg von der Leistungssportlerin zur Geschäftsführerin bei der TSG Söflingen 1864 e.V..

Ein Mittelpunkt der Veranstaltung war die Kerzenlichtzeremonie, die von der 2. Vorsitzenden Anja Notthoff moderiert wurde. Für jedes Mitgliedsland des internationalen Netzwerkes wurde eine Kerze angezündet BPW Ulm Kerzenlichtfeierund damit der Verbundenheit der Frauen weltweit gedacht. Zum Ende der Feier ließen die Teilnehmerinnen Luftballons versehen mit Zukunftswünschen in den Nachthimmel über der Friedrichsau steigen.

Infos zum BPW Club Ulm erhalten Interessentinnen bei der 3. Vorsitzenden Dagmar Rippstain auf Anfrage (d.rippstain@bpw-ulm.de).


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